Besuchsberichte mit Diktat
Editor mit Screenshots und Tabellen, Spracheingabe per lokaler Spracherkennung, Export als Word-Dokument.
Erleben Sie anhand fiktiver Beispieldaten, wie das KI-CRM den Design-In-Vertrieb abbildet – vom ersten Kontakt über Bemusterung und Angebot bis zum Serienstart.
Diese interaktive Vorschau ist bewusst auf ausgewählte Funktionen reduziert. Sie nutzt fiktive Firmen, Projekte und Angebote und führt alle Berechnungen direkt im Browser aus – ohne KI-Modell, Datenbankanbindung oder Zugriff auf eine produktive Installation. Antworten im KI-Chat sind vorbereitete Simulationen.
Die tatsächliche Anwendung bietet darüber hinaus unter anderem Besuchsberichte mit Spracheingabe, eine Wissensdatenbank mit Dokumentensuche, Präsentationen mit Kunden-Links, Wochenberichte, Benutzer- und Rechteverwaltung sowie eine offene Schnittstelle für KI-Agenten.
Ändern Sie Projektstatus, Preise und Einstellungen – Cockpit, Agenda und Briefing rechnen sofort mit.
Das Cockpit zeigt auf einen Blick, wo die Pipeline steht und was heute zu tun ist. Tipp: Klicken Sie auf eine Funnel-Stufe, um die Projekte dieser Stufe zu öffnen.
Jahresvolumen pro Stufe · Hauptkunde (OEM) als Funnel-Schlüssel
Gewichtung in der Demo vereinfacht über eine Standard-Wahrscheinlichkeit pro Stufe.
Abhaken aktualisiert Cockpit und Briefing
Jedes Projekt bildet das reale Netzwerk ab: über wen es hereinkam, wer entwickelt, welche EMS-Partner fertigen und wer tatsächlich einkauft. Das Jahresvolumen ergibt sich aus KD-Preis × Menge pro Jahr.
Angebote werden nach einer festen Regel kalkuliert. Bieten mehrere EMS-Partner für denselben Endkunden an, prüft das CRM die Preisgleichheit – Abweichungen sind nur mit Begründung möglich.
Punkt oder Komma als Dezimalzeichen – beides funktioniert
| EMS-Partner | Typ | VK / Stk (CHF) |
|---|
Der KI-Chat beantwortet Fragen in natürlicher Sprache. Er entscheidet selbst, ob eine Datenbank-Abfrage (Zahlen, Listen) oder die Wissensdatenbank (Applikationswissen) die bessere Quelle ist. In der Demo sind die Antworten vorbereitet, rechnen aber mit den aktuellen Demo-Daten.
Vor jedem Besuch stellt das CRM eine Agenda zusammen: alle Projekte der Firma in jeder Rolle, offene Angebote und Aktionen, der letzte Besuchsbericht – ergänzt um KI-Gesprächsthemen aus der Wissensdatenbank.
Der Briefing-Agent verschickt jeden Morgen eine E-Mail mit allem, was heute zählt. Jeder Benutzer stellt Uhrzeit, Wochentage und Inhalte selbst ein. Die Vorschau rechts aktualisiert sich live.
Entwickelt aus jahrzehntelanger Praxis im Schweizer Elektronik-Vertrieb – für Teams, die Design-In-Projekte über Endkunden, Entwickler und EMS-Partner hinweg führen.
Editor mit Screenshots und Tabellen, Spracheingabe per lokaler Spracherkennung, Export als Word-Dokument.
Datenblätter, Applikationsnotizen und Präsentationen – auch gescannte PDFs per Texterkennung – durchsuchbar und direkt im KI-Chat nutzbar.
Folien aus Vorlagen zusammenstellen, als befristeten Link teilen und sehen, wann der Kunde öffnet – mit automatischer Follow-up-Aktion.
Zeiterfassung mit Timer; Angebote und Projekte erzeugen beim Speichern automatisch passende Einträge.
12-Monats-Besuchsplanung, Kalender mit Drag & Drop und Kanban-Ansicht für Aufgaben und Wiedervorlagen.
Firmenanreicherung über das Handelsregister, Dubletten-Manager und Excel-Import für Firmen und Kontakte.
Lokale API mit fein einstellbaren Rechten pro Entität – für eigene KI-Agenten und Automatisierungen.
Betrieb im eigenen Netzwerk, z. B. auf einem NAS. Lokale Sprachmodelle möglich – Kundendaten verlassen das Haus nicht. Login mit Zwei-Faktor-Authentifizierung.
In einer Live-Demo zeigen wir die vollständige Anwendung – auf Wunsch mit Beispielen aus Ihrem Portfolio.
Diese Website-Demo ist eine bewusst reduzierte Browser-Simulation mit fiktiven Firmen, Herstellern und Preisen. Alle Namen sind frei erfunden; Ähnlichkeiten mit realen Unternehmen sind zufällig. Kein echter Datenimport, keine aktive KI, kein E-Mail-Versand und keine Verbindung zu einer produktiven Installation. Funktionsumfang, Berechnungsabläufe und Laufzeit sind nicht mit dem produktiven System gleichzusetzen.